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Was ist Akne? Wie Akne behandeln

Akne ist eine der am häufigsten auftretenden Hautkrankheiten. Rund 85 Prozent der Bevölkerung waren schon einmal davon betroffen. Akne tritt, bedingt durch die hormonellen Veränderungen während der Pubertät, hauptsächlich bei Jugendlichen ab dem neunten Lebensjahr auf.

Falls sie nur kurzzeitig angewendet werden, halten sich die Nebenwirkungen in Grenzen. Längerfristiges (z. B. Monate, bzw. mehr als 14 Tage am Stück) oder unkontrolliertes Verwenden solcher Präparate kann unerwünschte Folgen, insbesondere auch für die behandelte Haut, haben. Festzustellen ist, dass vor allem bei Typ I Psoriasispatienten mit längerem Verlauf Komplikationen an anderen Organen auftreten. Die Erkrankung ist an sich nicht auf die Haut beschränkt und Körper und Psyche reagieren mit. Die Erfahrung vieler Ärzte spricht dafür, dass hier Methoden wie Psychoanalyse, Verhaltenstherapie oder Entspannungsmethoden hilfreich sein okayönnen.

Ähnlich wie bei Neurodermitis reagieren auch Betroffene der Schuppenflechte sensibel auf bestimmte Inhaltsstoffe in herkömmlichen Kosmetikprodukten. Besonders SLS (Sodium Laureth Sulfat) in üblichen Seifen und Shampoo-Produkten ist ein Kandidat, auf den Betroffene sensibel oder allergisch reagieren. Die Dosierempfehlungen stammen zum größten Teil aus wissenschaftlichen Studien oder Erfahrungsberichten. Bitte sprechen Sie die genauen Dosierungen mit Ihrem betreuenden Arzt oder Therapeuten ab.

Setze lieber auf pflanzliche Lebensmittel, die dir viele Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe, gesunde Fette und Proteine liefern. Vor allem wohltuende Suppen oder bunte „Sattmachersalate“ sind wunderbare Energiespender. Doch was kannst du tun, wenn du dich, vor allem nach der Weihnachtszeit, sehr aufgebläht und antriebslos fühlst? Eine Saftkur ist mit Sicherheit langfristig keine optimale Lösung.

Das sind Zubereitungen, die beispielsweise Kortison oder Dithranol enthalten. Schuppenflechte (Psoriasis vulgaris) ist eine entzündliche, nicht ansteckende Hautkrankheit. Typisch sind scharf begrenzte, gerötete Hautareale, die stark schuppen und häufig extrem jucken. Christiane Fux studierte in Hamburg Journalismus und Psychologie.

Wenn nicht anders angegeben, beziehen sich die epidemiologischen Daten auf Deutschland. Der Nagelpilz, hier verursacht durch Trichophyton rubrum, ist am schwierigsten zu behandeln, Spontanheilungen sind so intestine wie ausgeschlossen. Agarose-Gelelektrophorese zum gattungs- und speziesspezifischen Nachweis (CE-IVD) von 21 Dermatomykoseerregern. Neutrophile Granulozyten – eine Unterform der weißen Blutkörperchen – sind die erste Abwehrfront gegen eindringende Dermatophyten.

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